{"id":2,"date":"2022-09-15T21:09:03","date_gmt":"2022-09-15T19:09:03","guid":{"rendered":"http:\/\/sf-germany.com\/einheiten\/usb-midgard\/?page_id=2"},"modified":"2025-05-29T15:08:46","modified_gmt":"2025-05-29T13:08:46","slug":"usb-midgard-sb-61","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/sf-germany.com\/einheiten\/usb-midgard\/","title":{"rendered":"USB Midgard &#8211; SB 61"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-66\" src=\"https:\/\/sf-germany.com\/einheiten\/usb-midgard\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Station.png\" alt=\"\" width=\"420\" height=\"386\" \/><\/p>\r\n\r\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif;\">Midgard Station &#8211; SB 61<\/span><\/h2>\r\n<p><br \/><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif;\">In ihrer Bl\u00fctezeit war Midgard Station ein Juwel der Sternenflotte. Gelegen am Rand des f\u00f6derativen Raumes im Ba&#8217;aja (auch Balder oder Baldur genannt) Sektor war sie ein zivilisatorisches Hub, in dem zwar an Rohstoffen reichen, aber an bewohnbaren Planeten armen Yggdrasil-Sternencluster.<\/span><\/p>\r\n<p><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif;\">Die Sternenflotte hatte dem wachsenden Hunger der F\u00f6deration nach Ressourcen Rechnung getragen und so 2256 in dem Sektor, der bei den gro\u00dfen Minenunternehmen damals schon bekannt f\u00fcr seine an Metallen und seltenen Erden reichen Asteroiden gewesen war und daher von ihnen bereits intensiv bewirtschaftet wurde, eine Raumstation errichtet. Hintergedanke war, den Abbau und die Verschiffung zu erleichtern und die Kontrolle \u00fcber den Sektor zu verst\u00e4rken.<\/span><\/p>\r\n<p><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif;\">Platziert in der Mitte des Yggdrasil-Clusters war es nicht nur ihre Aufgabe, Gesetz und Ordnung wieder mehr Gewicht zu verschaffen, sondern auch ein Ort der Erholung f\u00fcr die steigende Zahl der dort arbeitenden Bergleute zu sein.<\/span><\/p>\r\n<p><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif;\">Die aufkeimende Piraterie ging schnell zur\u00fcck und immer mehr Zivilisten kamen auf die Station und machten sie zu einem gerne besuchten Hafen. Mit dem Geld der Bergleute kamen Unternehmer, Bars, verschiedene Etablissements zur Unterhaltung und Infrastruktur, so dass bald f\u00fcr jeden etwas angeboten werden konnte.<\/span><\/p>\r\n<p><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif;\">Als Umschlagplatz f\u00fcr den Reichtum der Region entstanden neben den Routen der Erzfrachter auch immer mehr Handelsrouten, bis die Station ein von pulsierendem Leben erf\u00fcllter Ort war.<\/span><\/p>\r\n<p><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif;\">Als die Ertr\u00e4ge in den umliegenden Systemen immer mehr zur\u00fcckgingen und sie f\u00fcr die gro\u00dfen Gesellschaften unrentabel wurden, begannen sie sich eine nach der anderen zur\u00fcckzuziehen. <\/span><br \/><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif;\">Mit dem schwindenden Geld der Minen begann auch der Niedergang der Station. <\/span><br \/><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif;\">Erst gingen die gro\u00dfen Minenbetreiber und ihre tausenden Angestellten, dann wurden die meisten der Handelsrouten an lukrativere Orte verlegt und schlussendlich verlie\u00dfen viele der Bewohner der Station, die davon gelebt hatten ihre Dienstleistungen aller Art an die Bergleute zu verkaufen.<\/span><\/p>\r\n<p><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif;\">Zur\u00fcck blieb eine alternde Station, die nun vor allem Gl\u00fccksritter und kleine Prospektoren beherbergte, welche in den \u00dcberresten der Systeme auf der Suche nach dem goldenen Fund ihr \u00dcberleben hart erarbeiteten.<\/span><\/p>\r\n<p><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif;\">Auch die Sternenflotte reduzierte ihre Pr\u00e4senz, mit all den Folgen, die das nach sich zog. Die Piraterie nahm wieder zu, sowie die Konflikte unter den verbliebenen Prospektoren.<\/span><br \/><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif;\">Da Midgard Station zu gro\u00df war um sie einfach aufzugeben oder ohne gro\u00dfen Aufwand zu verlegen, rutschte sie auf der Priorit\u00e4tenliste der Sternenflotte einfach immer weiter nach hinten, neue Crews, technische Ausr\u00fcstung oder technische Upgrades bekam sie erst lange nach den wichtigeren Stationen.<\/span><br \/><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif;\">Schlie\u00dflich wurde sie teilweise stillgelegt, um, nur noch mit einer Rumpfmannschaft besetzt, den letzten Bewohnern des Clusters als Heimathafen zu dienen und gegebenenfalls angreifende Feinde durch die noch immer voll aktiven und recht starken Abwehrgesch\u00fctze der Station in ihre Schranken zu verweisen.<\/span><\/p>\r\n<p><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif;\">Die Station geriet praktisch in Vergessenheit.<\/span><\/p>\r\n<p><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif;\">Aus der einst pulsierenden Station war ein einsamer Wachposten (trauriger Abklatsch ihrer Selbst) geworden. Doch einige ihrer Bewohner weigerten sich zu gehen &#8211; meist die, die ohnehin keine Alternativen hatten. Und die unabh\u00e4ngigen Bergleute brachten noch genug Rohstoffe und somit goldgepresstes Latinum und somit auch Bedarf nach Unterhaltung, so dass die Station zwar zu einem guten Teil stillgelegt und vernachl\u00e4ssigt, jedoch nie vollst\u00e4ndig aufgegeben wurde.<\/span><\/p>\r\n<p><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif;\">Im Jahr 2415 war die Sternenflotte auf der Suche nach einem Ort abseits der Erde, an dem sie diplomatische Gespr\u00e4che mit sensiblen Partnern f\u00fchren konnte, die es aus ihren ganz eigenen Gr\u00fcnden vorzogen, sich vom Zentrum der F\u00f6deration f\u00fcr den Anfang fern zu halten.<\/span><\/p>\r\n<p><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif;\">Die ersten Reiche, denen die F\u00f6deration die Station als St\u00fctzpunkt f\u00fcr ihre Diplomaten anbot waren die Tene&#8217;Hito und die Kikonen, beides Reiche die zwar nur ein System gro\u00df waren, deren Kultur von der der F\u00f6deration aber so unterschiedlich war, das es im belebten Sol-System leicht zu unn\u00f6tigen Konflikten h\u00e4tte kommen k\u00f6nnen. Und beide Reiche lagen relativ nah beieinander und somit auch in angenehmer Reichweite zu der Sternenbasis.<\/span><br \/><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif;\">Vor allem aber hatten beide Reiche Technologien entwickelt, an welchen die F\u00f6deration Interesse hatte.<\/span><\/p>\r\n<p><span style=\"font-family: verdana, geneva, sans-serif;\">So wurde trotz oder gerade aufgrund des Krieges mit dem klingonischen Imperium damit begonnen, die Station aus ihrem Winterschlaf zu holen. Sie wurde grund\u00fcberholt, modernisiert und ihr Personal wieder aufgestockt. Da wegen des Krieges die Sternenflotte nicht gen\u00fcgend mobile Einheiten abstellen konnte, um die Station vor konzentrierten Angriffen zu sch\u00fctzen und ihre Peacekeeper Funktionen wieder in vollem Umfang zu erf\u00fcllen, stellten die mit diplomatischen Gesandtschaften an Bord vertretenen V\u00f6lker auch einen Teil der Wachflotte.<\/span><\/p>\r\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Midgard Station &#8211; SB 61 In ihrer Bl\u00fctezeit war Midgard Station ein Juwel der Sternenflotte. Gelegen am Rand des f\u00f6derativen Raumes im Ba&#8217;aja (auch Balder oder Baldur genannt) Sektor war sie ein zivilisatorisches Hub, in dem zwar an Rohstoffen reichen, aber an bewohnbaren Planeten armen Yggdrasil-Sternencluster. 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