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Lwaxana Ivoin

 

 

 
Lwaxana Ivoin
Status PC
Spieler Sunny
Dienstliche Informationen
Ranggrafik
Rang Ensign
Posten TO
Stationierung USS Odyssey
Biographische Informationen
Geburtstag 31.12.1986
Geburtsort Rixx, Betazed
Familienstand ledig - Wie es die Tradition verlang seit ihrem vierten Lebensjahr verlobt. Hat aber nicht vor ihren Verpflichtungen dieser arrangierten Ehe nachzukommen.
Eltern Vater: Tam Ivoin – verstorben
Mutter: Lisixe Ivoin
Ziehvater: Samuel Thomson (Mensch)
Geschwister Rededi Ivoin (Zwillingschwester)
Physische Beschreibung
Spezies Betazoid
Geschlecht weiblich
Größe 165 cm
Gewicht 50 kg
Haarfarbe dunkelblond
Augenfarbe schwarz, winzige Iris
Aussehen blass
Verhalten  
Kurzinfo  
Politische informationen
Bürgerschaft UFP
 Religion Angehörige der traditionellen Betazoid - Religion, wenn auch nicht praktizierend.

Lebenslauf

  • 31.12.2386 Geboren
  • 2392 bis 2402 Schullaufbahn auf Betazed (Schullaufbahn um zwei Jahre verkürzt)
  • 2402 - Angefangene Ausbildung zur Therapeutin, nach 8 Wochen abgebrochen
  • 2402 - Angefangene Ausbildung zur Hebamme
  • 2402 bis 2406 - Studium zur Warpfeldtheorie; „Technische Universität Betazed“
  • 2406 bis 2408 - Erweiterungsstudium Experimentelle Antriebs Modelle. Einfluss auf Lebewesen Materialien und das Raumgefüge; „Technische Universität Betazed“
  • 2408 bis 2410 - Erweiterungsstudium teleportations Transport ; „Technische Universität Betazed“
  • 2410 bis 2411 - Praktikumsjahre am Institut für interstellare Forschung Betazed – Planetare Verteildigungssysteme Schwerpunkt Nanoteckstoffe – regenerationsfähige Materialien – Intelligente Materialien
  • 2411 - Eintritt in die Sternenflotte
  • 2415 - Abschluss an der Sternenflottenakademie

Die Ehe ihrer Eltern war arrangiert wie es die Traditionen verlangen. Lwaxanas Mutter war bereits damals das Oberhaupt der Familie, sie war scheinbar schon immer eine starke Persönlichkeit und ging vollkommen in ihrer Stellung in der Gesellschaft auf. Seit Beginn der Aufzeichnung war ihr Haus eines der einflussreichsten und hatte schon immer den Hang sich um die Kranken und Schwachen zu kümmern. Fast jedes Mitglied in den letzten 250 Jahre war ein Arzt, Therapeut, oder Heiler und alle samt trugen das Wissen um diese Wissenschaft zusammen und versuchten es stetig zu mehren.

Lwaxana wurde in eines der einflussreichsten und wohlhabendsten Hauser des Planeten hineingeboren. So war es wohl nicht verwunderlich das es Lwaxana und ihrer nur wenige Minuten jüngeren Zwillingsschwester schon in frühster Jugend an nichts fehlte. Sie konnten kaum laufen, da brachten die Hauslehrer ihnen schon bei welche Pflanzen gefährlich waren und welchen man heilende Wirkung zusprechen konnte. Natürlich war dies nicht Stand des Wissens, aber auch diese uralten Lehren musste vermittelt und weitergegeben werden, so wollte es die geliebte Tradition ihrer Mutter. Schon damals war klar das Lwaxana kaum Interesse für Blumen oder ähnliches an den Tag legte, sie galt bereits zu diesem Zeitpunkt als seltsames Kind, welches bereits kurz nachdem ihre telepathischen Fähigkeiten sich manifestierten versuchte andere Betazoide aus ihrem Kopf aufzusperren, zu Beginn natürlich mit mäßigem Erfolg. Wie bei dem überwiegenden Teil der Betazoiden entwickelten sich die telepathischen Fähigkeiten der Zwillinge um ihren fünften Geburtstag herum, kurz nachdem man ihnen einen zukünftigen Ehemann wählte.

Lwaxana mochte ihren Partner zu Kindertagen eigentlich ganz gern, man konnte ihn oft zu Streichen an sticheln und oft lag die Aufmerksamkeit auf den kleinen Besuchern. Während ihre Zwillingsschwester schon damals das absolute Vorzeige-Prinzesschen war, welches sich immer wieder gern in neue Kleidchen stecken ließ und freundlich zu jeder Person war, verfolgte Anna (wie Lwaxana sich aus Zeitgründen ab fünf Jahren nennen ließ) eigene Ziele. Sie interessierte es warum alle Dinge nach unten fielen und warum es Tiere gab die fliegen konnten. Sie hatte überhaupt keine Zeit um nett und freundlich zu sein und um auf die Gefühle anderer Lebewesen Rücksicht zu nehmen (von der Lust mal ganz abgesehen), sie nutzte jeden Moment um im Garten kleinere und größere Dinge auszuprobieren. Welche alle samt ihre Mutter in den Wahnsinn trieben. Schon früh bekamen die Mädchen Privatunterricht. Eine Wohltat wie Anna fand denn schnell lernte sie lesen und somit eröffneten sich für das Mädchen vollkommen neue Welten. Leider gipfelten die Dinge die Anna sich anlas in einem Flugversuch in einer alten Obstkiste mit selbstgebauten Flügeln. Bis zu dem schönen fliederfarbenen Baum besiegte Anna auch die Schwerkraft – leider war ein kurzer Moment des Triumpfes kein Sieg auf ganzer Linie. Denn die Kiste landete mit Kind auf dem Boden und Anna mit ihrer Mutter im Krankenhaus, wo diese auf eine umfassende mentale Untersuchung drängte. Geistige Krankheiten konnten nicht festgestellt werden – seltsam verhielt sich das Mädchen in Augen der Erwachsenen schon.

Ehrlichkeit und Liebe das Mantra der gesamten Bevölkerung des Planeten und keine befasste sich mit den wirklich wichtigen Dingen dem Todfeind aller Abenteurer der Schwerkraft. Anna fand sich nicht mal seltsam, sie fand ALLE Anderen seltsam, an Selbstbewusstsein hatte es ihr damals schon nicht gemangelt.

Die Zwillinge waren nicht einmal acht Jahre alt, als der gemeinsame Vater bei dem Versuch Verletzte zu retten sein eigenes Leben lassen musste. Es war wohl der erste Verlust mit dem die Mädchen fertig werden mussten und auch dies zeigte nur umso deutlicher dass Anna nicht in ihre Familie passte. Sie schloss sich in ihr Zimmer ein, während ihre Schwester und Mutter gemeinsam trauerte. Das Gefühl die Präsens ihres Vaters nicht mehr zu spüren verstörte das Mädchen sehr. Es lag nicht an ihrer Mutter, sie war trotz der eigenen Trauer immer bemüht um beide Töchter, aber schon damals fand sie kaum noch einen Zugang zu der Älteren.

Es dauerte nicht lange und ein neuer Mann trat in das Leben der trauernden Witwe. Am Anfang waren sie und der menschliche Botschafter der Föderation wohl wirklich nur Freunde, aber mit der Zeit wurde er zum Dauergast und auch wenn die Beiden niemals heirateten, sie pflegten eine Beziehung in welcher er sich mit den Jahren auch für die Mädchen verantwortlich fühlte. Er wurde immer wieder zum Vermittler zwischen Anna und ihrer Mutter wenn er zu Besuch war - wahrscheinlich der einzige Grund weswegen Beide Annas Pubertät überlebten.

In der Schule war Anna schon immer gut, sie konnte sich Dinge wirklich gut merken und nachdem ihre Mutter sie auch von den Privatlehrern befreite und auf eine richtige Schule schickte liefen für sie die Dinge besser. Es gab viele Betazoide die nicht so extrem altmodisch waren wie ihre Mutter und wenn ihr einer dumm kam, dann schreckte sie auch nicht davor zurück sich selbst mit dem größten Jungen anzulegen. Betazoide sind mitunter freundlich einfühlsam und gesellig, aber machen wir uns nichts vor in jeder Rasse gibt es ganz besonders unfreundliche Exemplare und ihre kleine Schwester zog gerade diese Personen geradezu magisch an. Das ewige schlurzen und die unzähligen Tränchen nervte Anne schrecklich, aber gegenüber ihrer Schwester riss sie sich zusammen und brach dem jungen der sie drei Mal in einer Woche geärgert hatte gleich die Nase. Was natürlich nicht ohne Konsequenzen blieb. Im Laufe ihrer Schulzeit übersprang sie dank guter Noten, schneller Auffassungsgabe und einer ordentlichen Spende ihrer Familie zwei Klassen.

Wie es Tradition war musste auch Anne irgendeinen Beruf erlernen der mit Heilung zu tun hatte. Anna wollte sich keine kranke Wesen antun, die hatten ja dann echt mal Grund zum weinen, die konnte man dann schlecht an maulen dass sie sich nur anstellten, außerdem fand sie Krankheiten und Keime eklig. So schlug sie den Weg einer Therapeutin ein, einen steinigen Weg... sehr sehr steinigen Weg. Nach acht Wochen in der telepathischen Psychohölle, wie Anna es gern rückblickend nannte, wurde sie gegangen. Aus Respekt ihrer Mutter gegenüber, ließen sie Anna die Ausbildung abbrechen, allerdings hätte man sie andernfalls einfach rausgeworfen. Man merke: „Zünden Sie das geliebte Transportmittel ihres Gatten an, dann überlegt er sich das nächste Mal was er mit wem auf dem Küchentisch tut“, zu wenig einfühlsam für eine angehende Therapeutin. Dabei hatte sie extra nicht geraten den Tisch nieder zu brennen aus umsichtiger Rücksicht auf das Mobiliar.

Mit ihrem Verlobten lief es auch nicht gut. Er ging Lwaxana schrecklich auf die Nerven und als er ihr mitteilte das er Arzt werden wollte, was der Drops für sie gelutscht. In einer sehr bildlichen Sprache teilte sie ihm mit, dass sie nicht vorhatte ihn zu heiraten. Er trug es mit Fassung, vielleicht auch aus der Hoffnung das sie es sich noch mal anders überlegen würde.

Versuch Nummer zwei war die Ausbildung zur Hebamme. Es stellte sich jedoch heraus, werdende Mütter waren schreckliche Monster – da war ihre Mutter ein kuschliges Fla. Wann immer es ging schwänzte Anna den Unterricht mit der Ausrede sie musste hier eine Lampe reparieren oder Dort eine Tür richtig einstellen. Nach einem Jahre hatte sie kaum eine Ahnung wie das nun genau lief mit dem Kinder bekommen, aber sie hatte den halben Flügels des Krankenhauses technisch überarbeitet. Auch diese Ausbildung wurde abgebrochen.

Die Beziehung ihrer Schwester mit ihrem Verlobten lief wunderbar. Wenn man den beiden Turtetäubchen zusah, dann sah man schon fast die Herzchen über ihnen schweben – eine Tatsache die Anna oft Magenschmerzen und Übelkeit bereitete. Ihr eigener Verlobter tat ihr leid, denn er ließ sich nicht abschütteln und suchte immer wieder Kontakt. Das echt doofe auf einem Planeten von Telepathen ist, dass er natürlich genau wusste das Anna Mitleid mit ihm hatte und war der Auffassung als Grundlage eine Ehe würde das reichen. In diesem Punkt gingen die Meinungen leider stark auseinander.

Auf Drängen ihres Ziehvaters der den vorherschenden Zustand nicht länger ertragen konnte, drei unzufriedene Frauen in einem Haushalt sind nicht sonderlich erbauend, stimmte die Mutter zu Anna an der technischen Universität studieren zu lassen. Die „Eltern“ gingen zwar immer noch davon aus, dass Anna wenn sie erst einmal älter war ihren Weg finden würde und sich irgendwann auch normal und an die Gesellschaft angepasst verhalten würde - aber nicht alle Wünsche werden erfüllt. An der Universität fühlte Anna sich zum ersten Mal nicht vollkommen unwohl, in ihrem Umfeld. Sie liebte es zu lernen, was ihr wirklich Spaß machte, auch wenn sich direkt nach der zweiten Vorlesung zeigte, dass diese blöde Schwerkraft ein mieser Spielverderber war. Anna blühte auf, nicht auf sozialer Ebene aber sie war glücklich mit dem was sie tat und leider wurde ihr von Semester zu Semester immer klarer, dass es für sie keinen Weg zurück nach Hause gab, das war wohl auch der Grund dafür warum sie ein Erweiterungsstudium nach dem anderen dran hing. Irgendwie musste sie einfach noch etwas Zeit schinden.

Auch wenn Anna nicht leicht klein zu kriegen war, natürlich lies es sie nicht vollkommen unberührt, dass sie so gar nicht in ihrer Familie zu passen schien und auch nicht wirklich in die Welt in der sie geboren war. Oft fragte sie sich ob bei ihr irgendwas kaputt war, was sie man nicht einfach reparieren konnte. In dieser Zeit tröstetet ihr Ziehvater sie oft mit einem Sprichwort von der Erde. Diese sinnige Ding mit… „es gibt Menschen die schwimmen mit dem Strohm und andere die schwimmen gegen den Strom.“ Anna fand nur leider immer den sch** Fluss nicht mal!

Nach dem Studium bot sich für Anna die Chance zu einem Praktikum, welches sie allerdings noch weiter von ihrer Familie entfernte und ihr ganz neue Möglichkeiten eröffnete. Ein betazoidisches Forschungsprojekt an dem auch die Föderation Interessiert war. Es war Annas erster richtiger Kontakt mit der Sternenflotte. Sie wäre wohl niemals von allein auf die Idee gekommen, sich für die Sternenflotte zu interessieren, aber es bot so viele Vorteile, dass sie wenigstens einmal versuchen musste mit ihrer Mutter zu sprechen. Diese Gespräch lief wie nicht anders zu erwarten mehr als schlecht und doch musste Anna sich einfach bewerben, wenn man sie ablehnte, dann konnte sie trotz eines so umfassenden Studiums der Technik, dann noch immer Hebamme werden und ihren Verlobten heiraten.

Aber es kam anders, als erwartet Anna wurde an der Akademie angenommen. Es fiel ihr unendlich schwer ihre Familie zu verlassen, selbst ihre Mutter. Ihre Schwester war die einzige Person von der sie sich verabschiedet, es war auch unsinnig zu versuchen an ihr vorbei zu huschen, denn als Zwillinge wusste sie eigentlich immer was Anna dachte und fühlte und keine von Beiden hatte es jemals geschafft die Schwester aus ihrem Kopf auszusperren. Am Abend vor ihrer arrangierten Ehe verließ Anna fluchtartig den Planeten. Das erste was sie tat, war die hüftlangen Haare abzuscheiden. Eine Entscheidung die sie allein für sich traf und kinnlanges Haar war so viel praktischer. Die Sternenflottenakademie war für Anna ein einziges Abenteuer. Sie hatte zuvor noch nie den Heimatplaneten verlassen und auch nicht so viele angehörige anderer Rassen kennengelernt. Nicht das sie groß Freundschaften knüpfte, oder unendlich gesellig war, aber sie beobachtete gern, ab und zu unterhielt sie sich sogar mal mit anderen Studenten und nach einiger Zeit hatte selbst sie ein paar wenige Freunde gefunden. Ihr seltsamer Sinn für Humor, ihr zynische und pessimistische Art ist nicht leicht zu ertragen, aber es gab viele Wesen die anders waren und in der Masse fiel man weniger auf. Trotzdem war sie weit davon entfernt ein kleiner Sonnenschein zu sein.


Psychologisches Profil

Unter normalen Umständen sagt man Annas Rasse nach besonders einfühlsam zu sein, Mitfühlend freundlich, gesellig und kooperativ, leider trifft das nicht unbedingt auf Lwaxana zu.

Wie viele angehörige ihres Volkes, ist auch Anna telepathisch veranlagt, sie kann Gedanken von vielen Wesen lesen, ihre Gefühle deuten und mit ihnen kommunizieren, ohne sie zu sehen. Viel Wert hat Anna auf dieses Talent nie gelegt, sie befasst sich schon ungern mit ihren eigenen Gefühlen und findet es überflüssig sich mit den Gefühlen andere Wesen zu befassen. Sie meidet oft Körperkontakt um unerwünschten Ausflügen in die Köpfe anderer Personen zu verhindern. Wenn sie eine engere Verbindung zu einer Person hat, ist sie in der Lage sie in einer näheren Umgebung ausfindig zu machen.
Bei Körperkontakt ist sie in der Lage Bilder in den Kopf einer Vertrauten Person zu projizieren um Ereignisse zu Teilen, allerdings sind diese Bilder immer mit ihren Gefühlen und ihren Empfindungen belastet und können vom waren Geschehen abweichen, denn sie dies bei nicht Betazoiden tut, folgen oft starke Übelkeit und Kopfschmerzen.

-pessimistisch
-zynisch
-verhält sich gern unauffällig in Gruppen
-eigenbrötlerisch
-verliebt in ihre Arbeit
-fast schon abhängiger und übermäßiger Konsum von menschlichem Kaffee
-lässt sich ungern sagen das etwas nicht gut für sie ist
-brauch lange um mit anderen Wesen warm zu werden
-kann sehr direkt sein und hasst es das man voraussetzt das sie einfühlsam sein sollte

Stärken / Schwächen:

+ schnelle Auffassungsgabe
+ enormes technisches Verständnis
+ extrem begeisterungsfähig
+ enorme Lernbereitschaft
+ großer Beschützerinstinkt
+ loyal

- Ist nicht gut in sozialen Gepflogenheiten
- Eigenbrötler-
- Zynisch und sarkastisch
- pessimistisch
- nicht besonders geduldig mit anderen Lebewesen; nahezu Null Taktgefühl
- stur
- hat gern das letzte Wort
- meidet körperlichen Kontakt so gut es eben geht


Spezialgebiete

Sanitäterkurs an der SFA


Hobbies

An Dingen herumschrauben,
Dinge reparieren
Motorrad fahren
Extremsport Freiklettern, Survivals Training, Kampfsport
Lesen
Musik, singen


Medizinisches Profil

Besondere Kennzeichen
Tatoo auf dem Schlüsselbein (Vogelschwarm - Erde)
Tatoo auf dem rechten Knöchel (Pustblume – Erde)
Tatoo auf den rechten Rippen (Uralte Schriftzeichen Betazept)


Krankheiten
Schon als Kind einige Knochenbrüche – durch unzählige Kletteraktionen und selbstgebaute Flugkisten mit denen sie vom Dach starten wollte, leider hat die böse Schwerkraft fast immer gewonnen.
Im erwachsenen Alter weiter Knochenbrüche meistens beim Sport.
Allergisch gegen einige Insekten.
 

Wie viele angehörige ihrer Rasse ist auch Lwaxana telepathisch veranlagt. Sie kann Gedanken lesen, auf diese Weise kommunizieren und auch die Gefühle vieler Wesen deuten.
Wesen deren Gedanken Betazoide nicht lesen können - Ferengi, Daphterianern ,Breen.
Alle Wesen mit vier Gehirnlappen sind für Betazoide nicht telepathisch zu erfassen.


Klassifzierte Sektion

keine Einträge

 

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