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Juliette Louanne de Moncoeur

 

 

Juliette Louanne de Moncoeur
Status PC
Spieler Linda W.
Dienstliche Informationen
Ranggrafik 1st Lieutenant
Rang 1st Lt.
Posten Leiter Marine Corps
Stationierung USS Odyssey
Biographische Informationen
Geburtstag 15.04.2380
Geburtsort Charteles bei Rennes (Bretagne/Frankreich)
Familienstand ledig 
Eltern

Gustave de Moncoeur
Inès de Moncoeur 

Geschwister Robert, Duke, Claire, Michelle 
Physische Beschreibung
Spezies Mensch 
Geschlecht weiblich 
Größe 178cm
Gewicht 72kg 
Haarfarbe naturrot
Augenfarbe bernstein
Aussehen sehr hellhäutig, makellose Haut, Sanduhrtaille
Verhalten -
Kurzinfo -
Politische informationen
Bürgerschaft UFP
 Religion
katholisch 

Lebenslauf    

-Starfleet Marine Corps Laufbahn

  • 2403               Grundausbildung des SMC 
  • 2406               Beförderung zum 2nd Lt. 
  • 2406 - 2408     Truppenpsychologischer Dienst Camp Shran, Andor 
  • 2407 - 2408     Diverse Weiterbildungen im bereich Taktik und Analyse  
  • 2408 - 2413     Stab von Colonel MacArthur im Bereich Pirateriebekämpfung
  • 2409               Beförderung zum 1st Lt.
  • 2413               Versetzung auf die USS Odyssey

Juliette Louanne de Moncoeur wurde am 15.04.2380 in der Nähe von Rennes (Bretagne), Frankreich geboren. Ihr Vater ist der Winzer Gustave de Moncoeur, ihre Mutter die Profisportlerin Inès de Moncoeur (geb.  LeClerc). Sie hat vier ältere Geschwister, die alle in der Region geblieben sind und dort Familien gründeten. Sie wuchs auf dem Weingut am Rande eines typischen bretanischen Dorfes auf. Die Familie hielt  viele Tiere, darunter Hunde, Ziegen, Schafe, Esel und Pferde. Insbesondere ihre Katzen liebte Juliette sehr. Sie hatte eine glückliche Kindheit, hielt sich viel im Freien auf und hatte viele Freunde unter den Kindern des Dorfes. 

Juliette besuchte die Vorschule und die Grundschule an ihrem Geburtsort. Sie war sehr beliebt und ins Dorfleben integriert. Schon früh beschäftigte sie sich mit Bogenschießen und baute selbst Bögen und Pfeile zusammen mit ihrem Großvater. Sie hielt sich gerne in der Natur auf und blieb in den Ferien oft den ganzen Tag fort. Meist fand man sie abends beim Lesen im Baumhaus der Geschwister oder sie hatte sich bei einem Ausritt mit den Ponys vertrödelt. 

Das Collège besuchte sie in Internatsform in Straßbourg, da ihre Mutter ihre sportliche Begabung fördern wollte. Ihre Tochter sollte die eigenen sportlichen Erfolge bei verschiedenen nationalen, internationalen und föderationsweiten Wettkämpfen noch übertreffen. Das Collège bot die Möglichkeit, dass Juliette sich in verschiedenen Sportarten ausprobieren konnte. Sie wählte den Fechtsportbereich in dem auch ihre Mutter sehr erfoglreich war. Durch den Umzug ins Internat zerbrachen fast alle Kindheitsfreundschaften und Juliette fühlte sich sehr einsam. Am Collège fand sie nie wirkliche Freunde, da sie das Kind vom Land blieb. Auch der geliebte Bogensport war an der Schule nicht möglich. Sie wurde zur zickigen Einzelgängerin. 

Im Verlauf der vierjährigen Mittelschulzeit stellte sich heraus, dass sie nur mittelmäßig sportlich begabt war und es nicht reichte um auf internationalem Parkett mitzuhalten. Ihre Eltern motivierten sie aber die Mittelschule durchzuziehen. Ihre schulischen Noten waren nie schlecht, da ihr das Lernen leicht fiel. Insbesondere Mathematik, Sprachen und Philosophie hatten es ihr angetan. Da ihr die sozialen Kontakte fehlten, lernte sie viel allein. Um den teils dummen Argumenten und Kommentaren ihrer Mitschüler  zu begegenen, lernte sie früh sich treffende Antworten zurechtzulegen. Sie galt dadurch als Schülerin mit großer Klappe. Trotzdem hatten die Dinge, die sie sagte, meistens Hand und Fuß. Ihr fiel es leicht ihre Mitschüler verbal zu verletzen. Sie schätze diese Fähigkeit an sich, gab es ihr doch eine gewisse Überlegenheit. 

Das Lycée besuchte sie wieder in Rennes und wählte den Schwerpunkt Ökonomie und Soziologie. Auch hier nahm sie eher die Rolle einer Außenseiterin ein. Sie galt als arrogant und unnahbar.  Am Lycée nahm sie am freiwilligen Angebot des Debattierclubs teil und kam durch eine Studienreise nach San Francisco das erste Mal mit der Sternenflotte in Kontakt. Sie nahm an einem Debattenduell mit Kadetten teil und konnte sich in mehreren Rededuellen durchsetzen. Schon hier wurde sie von Ausbildern der Akademie auf ein eventuell späteres Studium an der Akademie angesprochen. Sie wollte allerdings ihre Zukunft nicht im All sehen und schlug das Angebot aus.

Ihr Abitur legte sie mit hervorragenden Noten ab und stand anschließend vor der Entscheidung ihren weiteren beruflichen Werdegang zu gestalten. Sie war sich unschlüssig, welchen Weg sie einschlagen sollte. Auf dem Lycée hatte sich herauskristallisiert, dass sie eine besondere Begabung in Rhetorik besaß. Außerdem hatte sie Spaß daran die Meinung von Menschen in Gesprächen zu ändern oder deren Beweggründe herauszufinden. Sie setze sich in den Kopf in den diplomatischen Dienst auf dem Planeten zu gehen. 

Sie studierte daraufhin Kommunikationswissenschaften an der Universität von Paris mit dem Nebenfach Psychologie. Ihr war dazu geraten worden, da diese Fächerkombination bei allen diplomatischen Diensten sehr gefragt war. Außerdem versprach sie sich daraus wichtige Fertigkeiten um das harte Aufnahmeverfahren zu überstehen. Sie promovierte nach zehn Semestern über "Persönlichkeitswahrscheinlichkeiten und ihre praktischen Anwendungsgebiete". 

Nach ihrem Studium klappte der Wechsel in den Diplomatischen Dienst allerdings nicht. Sie fiel in allen drei angebotenen Testverfahren durch, da die Anzahl der Bewerber einfach zu groß und die Anforderungen dadurch zu hoch geschraubt waren. Außerdem verhielt sie sich recht überheblich. 

Daraufhin fiel ihr das Angebot der Sternenflotte wieder ein. Vielleicht könnte sie es in deren diplomatischen Dienst versuchen. Aber auch dort waren alle Plätze für den Quereinstieg in die Offizierslaufbahn bereits besetzt. Der Dienstberater riet ihr, es als Truppenpsychologin beim SMC zu versuchen. 

Beim SMC durchlief sie zuerst die Grundausbildung zum Offizier im Medizinisch-Psychologischen Dienst. Anschließend wurde sie in Camp Shran als Truppenpsychologin eingesetzt. Nach zwei Jahren wurde sie in die Einheit zur Pirateriebekämpfung versetzt. Sie nahm an Fortbildungen im Bereich Taktik und Analyse teil und wurde in den Stab von Colonel MacArthur versetzt. 

Die dort stattgefundenen  Ereignisse unterliegen der Geheimhaltung. 

 


Psychologisches Profil

Zu 1st Lt. de Moncoeurs lobenswerten Eigenschaften gehört ein scharfer, analytischer Verstand, eine hohe Arbeitsbereitschaft und der Wille zum Erfolg. Sie ist eine hervorragende Rhetorikerin, die auf ihr Gesprächsgegenüber eingehen kann, wenn sie es denn möchte. In den meisten Lebenssituationen ist sie in der Lage scharfe Selbstanalysen zu stellen. Sie verfügt über einen bemerkenswerten Blick für Details und ein photografisches Gedächtnis. Ihr Geist kann selten wirklich abschalten. 

1st Lt. de Moncoeur ist eine Frau, die weiß was sie möchte. Sie hat eine klare Lebensplanung, in der es ihr allerdings manchmal an Prinzipien mangelt. Wenn sie es für persönlich oder für "die Sache" dienlich erachtet, setzt sie bestehende Vorschriften oder ethische Grundsätze außer Kraft. In diesem Moment sind ihr z.B. wichtige Themen wie Datenschutz, Persönlichkeitsschutz oder der Verzicht auf Gewalt egal. Dies hat bereits mehrmals zu Konflikten mit Vorgesetzten und disziplinarischen Abmahnungen geführt. 

Sie durchschaut Lügen oder Widersprüche schnell und nimmt diese persönlicher, als sie es sollte. Sie lebt getreu dem Grundsatz "wer einmal lügt, dem glaub ich nicht." Ist sie sich sicher, dass es Unstimmigkeiten gibt, lässt sie eine Person oder einen Sachverhalt nicht mehr los. Dies kann fanatische Züge annehmen, was durch ihre flexibelen Prinzipien schnell zu Konflikten führt. 

Lt. de Moncoeur ist wenig in der Lage solche Fehler zu erkennen, sondern rechtfertigt sie als notwendig, da sie einer "höheren Sache" oder dem eigenen Vorankommen dienen. Überfordert sie eine solche Situation können Nervenzusammenbrüche oder Erschöpfungszustände vorkommen, die medikamentös behandelt werden müssen. 

 


Spezialgebiete

- Sprackkenntnisse 

  • Französisch
  • Standard
  • Latein

- Lehrgänge

  • Offiziersgrundausbildung des SMC
  • Taktische Analyse I und II
  • Operative Informationen
  • Profiling 

- zivile Vorbildung

  • Studium im Fach Kommunikationswissenschaft mit Nebenfach Psychologie an der Universität Paris
  • Habilitation zum Thema: Persönlichkeitswahrscheinlichkeiten und ihre praktischen Anwendungsgebiete

- Stärken / Schwächen

Juliette ist eine eiskalte Analystin. Sie schafft es Diagnosen und Hypothesen aufzustellen, die sowohl gut durchdacht, als auch meist bis ins Detail richtig sind. Ihre Personenanalysen erstellt sie dabei aus Beobachtungspunkten, an die andere Analytiker nicht im geringsten denken würden. Allerdings, wenn sie sich einmal verrennt, dann meist gewaltig. Sie hält sich auf ihrem Fachgebiet für eine unschlagbare Größe und ist der Meinung, dass die Abteilung Spezialisierte Taktische Operationen ohne sie nicht auskommen kann. Juliette ist verbissen darauf "den Paten" zur Strecke zu bringen und dem Orion Syndikat den Kopf abzuschlagen. Für den Ausbau ihrer Theorien nimmt sie jedes Risiko in Kauf und wählt nicht immer den vorschriftskonformen Weg.  

 


Hobbies

  • Fechten
  • Bogenschießen
  • Literatur
  • Botanik

 


Medizinisches Profil

1st Lt. de Moncoeur hat keine bekannten, chronischen Krankheiten.
Ihr pysischer Zustand ist einwandfrei.
Sie hat keine Allergien oder Unverträglichkeiten.
Am linken Oberarm hat 1st Lt. de Moncouer die übliche Abschlusstätowierung der SMC Offiziersakademie. 

 


Klassifzierte Sektion

-  Disziplinare Vermerke 

2nd Lt. de Moncouer erhält einen 1. disziplinaren Vermerk, da sie einem Vorgesetzten gegenüber ausfallend wurde.
1st Lt. de Moncoeur erhält einen 2. disziplinaren Vermerk, da sie einem Gefangenen gegenüber gewalttätig wurde.
1st Lt. de Moncouer erhält für das illegale Eindringen in psychologische Patientenakten eine Beförderungssperre bis 2016

 

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